Fotobox mieten oder kaufen?
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Beides kann richtig sein. Entscheidend ist, wie oft die Box im Einsatz sein wird. Für ein einzelnes Fest reicht eine Mietbox, dafür gibt es unsere Schwestermarke Book the Box. Drei Fälle sprechen für den Kauf, und sie machen fast alle Anfragen aus, die uns erreichen.
Fotografen
Die Fotobox ist eine zweite Position auf derselben Rechnung. Sie läuft im Nebenraum, während Sie arbeiten, und braucht dabei niemanden. Wer sie bisher zumietet, gibt die Marge ab und bindet sich an fremde Termine.
Was Sie dafür an die Hand bekommen: eigene Layouts je Auftrag, Ihr Logo auf jedem Abzug und das Fotobox Portal, das Papierstand und Bildzahl meldet, ohne dass Sie das Shooting unterbrechen.
Eventlocations
Ein festes Gerät im Haus ist eine Leistung, die Sie mitverkaufen, ohne für jeden Termin einen Verleiher anzufragen. Die Box steht auch dann bereit, wenn eine Feier kurzfristig zustande kommt.
Der Punkt, der über den Alltag entscheidet, ist die Bedienung durch wechselndes Personal. Der Abend wird im Portal vorbereitet und die Box in den Echtbetrieb geschaltet. Am Gerät selbst bleibt danach nichts einzustellen.
Vermieter und Agenturen
Wer selbst vermietet, kauft direkt beim Hersteller: mit eigenem Branding, kurzem Weg zu Ersatzteilen und dem Fotobox Portal für die Boxen im Umlauf.
Soll die Box je Auftraggeber anders aussehen, gibt es die Folie als zugeschnittenen Satz zum Selbstaufziehen. Siehe Branding.
Ab wann sich der Kauf rechnet
Eine Mietbox kostet je Abend einen dreistelligen Betrag. Der Kaufpreis einer eigenen Box hängt an der Zusammenstellung, also am Druckmodul, am Ständer, an der Folierung und an den Software-Paketen. Beides gegeneinander gerechnet ergibt eine Zahl von Einsätzen, ab der die eigene Box günstiger ist. Bei drei bis fünf Terminen im Jahr ist dieser Punkt meistens im ersten oder zweiten Jahr erreicht.
Die Rechnung hängt an Ihrem Einsatzprofil. Sagen Sie uns, wie oft und wofür die Box laufen soll, dann rechnen wir sie mit Ihnen durch. Der Konfigurator liefert dazu einen Richtwert für Ihre Zusammenstellung.
Vier Posten neben dem Kaufpreis
Der Kaufpreis ist die eine Zahl, die jeder vergleicht. Vier Posten laufen daneben und entscheiden mit, ob sich eine eigene Box trägt.
Papier und Farbband hängen aneinander: beim Thermosublimationsdruck reicht das Farbband für genau so viele Abzüge wie das Papier. Eine Rolle ist damit eine feste Zahl Bilder und kein Verbrauch nach Gefühl. Wer mit Abzügen wirbt, rechnet sie je Abend mit.
Transport und Lagerung kosten Platz und Zeit. Eine Box, die jedes Wochenende fährt, braucht einen Koffer, und eine Box, die im Haus bleibt, braucht keinen. Der Koffer steckt deshalb nicht im Grundpreis.
Die Arbeit am Abend ist der Posten, den ein Vergleich selten nennt. Hinfahren, aufbauen, einstellen, nachsehen. Das Fotobox Portal nimmt davon den Teil ab, der sonst eine Anfahrt kostet, und das erste Jahr ist beim Kauf enthalten.
Was Ihnen bleibt, steht auf der anderen Seite: das Gerät behält einen Wert, das Branding ist Ihres, und die Folierung lässt sich auch später als Satz nachziehen, wenn ein Auftraggeber sein eigenes Aussehen will.